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	<title>Dennis Prager Radioshow Listeners Germany</title>
	<link>http://www.dennisprager.de</link>
	<description>talking about everything in life</description>
	<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 15:09:29 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Neu: Prager University</title>
		<link>http://www.dennisprager.de/2009/05/01/neu-prager-university/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2009 14:07:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Füchsin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Super gemacht! 

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Super gemacht! </p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Nn4IH3yng4k"><img src="http://dennisprager.de/images/2009-05-01-Prager_Univ.JPG" alt="" /></a></p>
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		</item>
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		<title>Demonstrieren für Israel in Frankfurt</title>
		<link>http://www.dennisprager.de/2009/01/12/demonstrieren-fur-israel-in-frankfurt/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 12:24:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Füchsin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Israel]]></category>

		<category><![CDATA[Media]]></category>

		<category><![CDATA[Politics]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern waren zwei von uns in Frankfurt a.M. auf einer pro-Israel Demo. 
Hier in einem kurzen Film Eindrücke der Demo:
Demonstrieren für Israel in Frankfurt
Auch in München und Berlin gab es Demonstrationen.
Hier noch ein paar Bilder von gestern:
Es war ein sehr kalter Wintertag. Wie kalt es war, kann man auf folgendem Bild erkennen, das ich während [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern waren zwei von uns in Frankfurt a.M. auf einer pro-Israel Demo. </p>
<p>Hier in einem kurzen Film Eindrücke der Demo:<br />
<a href="http://www.dennisprager.de/2009/01/12/demonstrieren-fur-israel-in-frankfurt/">Demonstrieren für Israel in Frankfurt</a></p>
<p>Auch in München und Berlin gab es Demonstrationen.</p>
<p>Hier noch ein paar Bilder von gestern:</p>
<p>Es war ein <strong>sehr kalter Wintertag</strong>. Wie kalt es war, kann man auf folgendem Bild erkennen, das ich während meiner Zugfahrt nach Frankfurt aus dem Fenster schoss:<br />
<img src="http://dennisprager.de/images/20090111-1.JPG" alt="Eisschollen auf dem Fluss" /><br />
Man sieht, dass der Main mit <strong>Eisschollen </strong>bedeckt ist!! Vorboten des kommenden <a href="http://www.businessandmedia.org/articles/2008/20080304113132.aspx">Global Cooling</a>??</p>
<p>Wie auch immer, K. und ich hatten uns wie Polarexpeditorinnen dick angezogen, um der Kälte standzuhalten. Wir trafen uns in Frankfurt vor der Alten Oper.</p>
<p>Gegen 12 Uhr begannen sich die Demonstranten an der &#8220;Alten Oper&#8221; zu sammeln:<br />
<img src="http://dennisprager.de/images/20090111-2.JPG" alt="an der Alten Oper" /></p>
<p><img src="http://dennisprager.de/images/20090111-3.JPG" alt="bibber bibber" /><br />
Die sehen alle ein bisschen verfroren aus, oder?</p>
<p>Eine solidarische Straßenlaterne:<br />
<img src="http://dennisprager.de/images/20090111-4.JPG" alt="beflaggte Laterne" /></p>
<p>Auch mutige iranische Demonstranten solidarisierten sich mit Israel, was ich besonders klasse fand:<br />
<img src="http://dennisprager.de/images/20090111-5.JPG" alt="iranische und israelische Flaggen für Israel" /></p>
<p>Aus Darmstadt waren die <a href="http://www.kanaan.org/Germany/">Marienschwestern</a>, ein evangelische Ordensgemeinschaft, angereist und demonstrierten für Israel:<br />
<img src="http://dennisprager.de/images/20090111-6.JPG" alt="Die evangelische Marienschwesternschaft aus Darmstadt für Israel" /><br />
Wir standen direkt neben der Schwesternschaft und hatten mit einer Schwester ein sehr nettes Gespräch, bevor die Reden losgingen.</p>
<p>Wir befanden uns mitten in der Menge und es war ziemlich voll:<br />
<img src="http://dennisprager.de/images/20090111-7.JPG" alt="Viele Leute ..." /></p>
<p><img src="http://dennisprager.de/images/20090111-8.JPG" alt="Viele Fahnen ..." /></p>
<p>Gefühlte <strong>Zehntausende </strong>demonstrierten für Israel. In Wirklichkeit waren es zwischen 1000 und 1500 Menschen. Manche Zeitungen schreiben auch 500 (wenn sie überhaupt was schreiben), aber das halte ich für arg untertrieben.</p>
<p><img src="http://dennisprager.de/images/20090111-9.JPG" alt="Demonstrieren für Israel" /></p>
<p>Eine Frau schräg hinter mir hielt eine große Fahne, passte aber nicht auf, wo sie hinwehte und ständig hatten ich und meine Nachbarn ein Stück Stoff vorm Gesicht.</p>
<p><img src="http://dennisprager.de/images/20090111-10.JPG" alt="Solidarität mit Israel" /></p>
<p>Es waren übrigens fast ebensoviele Polizisten rund um den Platz der Alten Oper versammelt wie Demonstranten. Der U-Bahnaufgang am Platz war gesperrt und es wurde einem die Tasche durchsucht, als man auf den Platz ging. Manche Autos wurden aus dem Verkehr gewinkt und durften nicht vorbeifahren sondern mussten umdrehen. Ein Passant aus Frankfurt meinte, er habe selbst in den 1980&#8242;ger Jahren bei den Anti-Atomkraft Demos nicht ein derartig hohes Polizeiaufkommen erlebt.</p>
<p>Um 13:15 war die Demo vorbei und wir gingen ins Restaurant Vapiano auf der Bockenheimer Landstraße. Dort wärmten wir uns erstmal auf und aßen Nudeln, Tiramisu und Pizza (nicht in dieser Reihenfolge <img src='http://www.dennisprager.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p>Weitere Berichte über die Demo aus dem Internet:</p>
<p><a href="http://de.youtube.com/watch?v=kbJvrOZC3uo">http://de.youtube.com/watch?v=kbJvrOZC3uo</a><br />
<a href="http://de.youtube.com/watch?v=M5siI_C8Xh0">http://de.youtube.com/watch?v=M5siI_C8Xh0</a><br />
<a href="http://de.youtube.com/watch?v=ScETYwylKGM">http://de.youtube.com/watch?v=ScETYwylKGM</a></p>
<p><a href="http://anti-anti-americanism.com/blog/">http://anti-anti-americanism.com/blog/</a></p>
<p><a href="http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/1657663_Wortgefechte-an-der-Polizeikette.html">http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/1657663_Wortgefechte-an-der-Polizeikette.html</a></p>
<p><a href="http://www.pi-news.net/2009/01/frankfurt-2000-demonstrieren-israel-solidaritaet/">http://www.pi-news.net/2009/01/frankfurt-2000-demonstrieren-israel-solidaritaet/</a></p>
<p><a href="http://www.pi-news.net/2009/01/3000-teilnehmer-bei-pro-israel-demo-in-berlin/">http://www.pi-news.net/2009/01/3000-teilnehmer-bei-pro-israel-demo-in-berlin/</a></p>
<p><a href="http://www.israel-network.de/node/721">http://www.israel-network.de/node/721</a></p>
<p><a href="http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36082&#038;key=standard_document_36143932&#038;gallery=1&#038;mMediaKey=mediathek_36145322">http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36082&#038;key=standard_document_36143932&#038;gallery=1&#038;mMediaKey=mediathek_36145322</a></p>
<p><a href="http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/city-talk/roter-teppich-frankfurt/2009/01/12/michel-friedman/solidaritaets-demo-fuer-israel.html">http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/city-talk/roter-teppich-frankfurt/2009/01/12/michel-friedman/solidaritaets-demo-fuer-israel.html</a></p>
<p><a href="http://www.honestly-concerned.org/Temp/2009-01-11-Frankfurt_Klein/index.htm">http://www.honestly-concerned.org/Temp/2009-01-11-Frankfurt_Klein/index.htm</a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/international/europe/0,1518,600724,00.html">http://www.spiegel.de/international/europe/0,1518,600724,00.html</a></p>
<p><a href="http://www.il-israel.org/demo2009/">http://www.il-israel.org/demo2009/</a></p>
<p><a href="http://www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&#038;Param_Kat=3&#038;Param_RB=9&#038;Param_Red=11068">http://www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&#038;Param_Kat=3&#038;Param_RB=9&#038;Param_Red=11068</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wieder da, aber: Datenbank leer</title>
		<link>http://www.dennisprager.de/2008/12/12/wieder-da-aber-datenbank-leer/</link>
		<comments>http://www.dennisprager.de/2008/12/12/wieder-da-aber-datenbank-leer/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 07:39:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Füchsin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser,
leider hat sich quasi über Nacht unsere Datenbank komplett geleert. Wie das passiert ist, weiß ich nicht. Da keiner der Blog-Admins das Blog in den letzten Tagen angefasst hatte, vermute ich entweder einen Hoster-Fehler oder einen Eingriff von irgendeinem Hobby-Hacker. Ich musste die MySQL Datenbank mit einem alten Datenstand von August 2008 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen und Leser,</p>
<p>leider hat sich quasi über Nacht unsere Datenbank komplett geleert. Wie das passiert ist, weiß ich nicht. Da keiner der Blog-Admins das Blog in den letzten Tagen angefasst hatte, vermute ich entweder einen Hoster-Fehler oder einen Eingriff von irgendeinem Hobby-Hacker. Ich musste die MySQL Datenbank mit einem alten Datenstand von August 2008 neu füllen. Deshalb sind leider alle Blog-Artikel von September bis Dezember 2008 verloren gegangen!</p>
<p> Viele Grüße von Füchsin=Admin.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Obamas naive Rede in Berlin (Teil 1)</title>
		<link>http://www.dennisprager.de/2008/08/15/obamas-naive-rede-in-berlin-teil-1/</link>
		<comments>http://www.dennisprager.de/2008/08/15/obamas-naive-rede-in-berlin-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 21:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Füchsin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[U.S. Elections 2008]]></category>

		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Obamas naive Rede in Berlin
Von Dennis Prager.
Dennis Prager is a nationally syndicated radio talk show host and columnist in the United States. Please find more informations about Dennis Prager and his books, lectures and radio shows on www.PragerRadio.com
Kolumne vom 29. Juli 2008

© Ulrich Baumhögger - Fotolia.com
Anmerkung von Füchsin, der Übersetzerin: Die heutigen amerikanischen „Liberals“ (Democratic [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Obamas naive Rede in Berlin</h2>
<h3>Von Dennis Prager.</h3>
<p><font size="1">Dennis Prager is a nationally syndicated radio talk show host and columnist in the United States. Please find more informations about Dennis Prager and his books, lectures and radio shows on <strong><a href="http://www.pragerradio.com/">www.PragerRadio.com</a><br />
Kolumne vom 29. Juli 2008</strong></font></p>
<p align="center"><img border="0" align="middle" width="380" src="/images/Berlin-Siegessaeule_1.JPG" height="316" /><br />
<font size="1">© Ulrich Baumhögger - Fotolia.com</font></p>
<p><font size="1">Anmerkung von Füchsin, der Übersetzerin: Die heutigen amerikanischen „Liberals“ (Democratic Party) in den USA haben wirtschaftspolitisch eher Schnittmengen mit der deutschen CDU, SPD bis hin zur Linken, sowie mit den sozialpolitisch liberalen Positionen der FDP, während die amerikanischen „Conservatives“ (Republican Party) eher Schnittmengen mit den sozialpolitisch konservativen Positionen der CDU/CSU und der Wirtschaftsliberalität der FDP haben.<br />
Die amerikanischen Demokraten, die sich als liberal bezeichnen, dürfen also inhaltlich keinesfalls mit den deutschen Liberalen gleichgesetzt werden. Gleiches gilt natürlich für die amerikanischen Republikaner. Für beide Parteien gibt es in Deutschland keine entsprechende Partei. </font></p>
<p align="left">Um Barack Obama besser zu verstehen, kann man sich seine Rede in Berlin vor 200.000 Deutschen für eine erste Analyse näher ansehen. Wie wir jedoch sehen werden, wissen wir nach dieser Rede nicht genauer über sein Geschichtsverständnis Bescheid, auch nicht über Amerikas Rolle in der Welt und – neben anderen wichtigen Themen – nicht darüber, was gegen das Böse getan werden kann.</p>
<p align="left">Obama: „Wie so viele andere Menschen an vergessenen Orten der Welt stellte mein Vater am Höhepunkt des Kalten Krieges entschlossen fest, dass seine Sehnsucht – sein Traum – die Freiheit und Chancen voraussetzten, die der Westen versprach.“</p>
<p align="left">Die der <em>Westen</em> versprach? Oder die <em>Amerika</em> versprach? Es war nicht „der Westen“, in den Obamas Vater ging, es war Amerika. Während des Kalten Krieges war es nicht „der Westen“, der den Kampf um die Aufrecherhaltung der westlichen Freiheit anführte, sondern es war Amerika. Obama räumt diesen Punkt in seinem nächsten Satz ein: „Und daher schrieb er einen Brief nach dem anderen an Universitäten in ganz Amerika, bis jemand sein Gebet für ein besseres Leben erhörte.“</p>
<p align="left">Obamas Rede war ein Lobgesang für den Westen, ganz besonders für Deutschland, das während des Kalten Krieges für die Freiheit kämpfte. Während seiner Ansprache setzte er Deutschlands Anteil daran, den Kommunismus besiegt zu haben, mit dem Anteil Amerikas gleich.</p>
<p align="left">Obama: „Und Sie wissen, dass der einzige Grund dafür, dass wir heute Abend hier stehen, ist, dass sowohl Männer als auch Frauen unserer beider Nationen mit vereinten Kräften für dieses bessere Leben gearbeitet, gerungen und Opfer gebracht haben.&#8221;</p>
<p align="left">Man kann verstehen und sogar erwarten, dass ein Amerikaner, der in Deutschland spricht, den Deutschen Komplimente macht. Nichtsdestotrotz ist es eine ziemliche Übertreibung zu behaupten, dass der „einzige Grund“ dafür, dass er und die Zuhörermenge in einem freien Berlin stehen, dass Männer und Frauen beider Länder Opfer für dieses bessere Leben erbracht haben. Amerikaner haben sehr viel mehr Opfer erbracht als Deutsche. Die traurige Wahrheit ist, dass – mit ein paar heldenhaften Ausnahmen –Deutsche auf der Rechten Hitler unterstützt haben und dass während des Kalten Krieges Deutsche auf der Linken mehr gegen die Vereinigten Staaten als gegen die Sowjetunion gekämpft haben. Als Ronald Reagen nach Berlin kam, protestierten Zehntausende Deutsche gegen seinen Besuch – viele davon vermutlich mit der gleichen Geisteshaltung wie diejenigen, die gekommen waren, um Barack Obama zu hören.</p>
<p align="left">Obama: „Die Größe unserer Militärkraft war kein Gegenstück zur sehr viel größeren Sowjetarmee. Rückzug jedoch hätte dem Kommunismus erlaubt, einen Siegeszug über Europa anzutreten.“</p>
<p align="left">Ist das nicht genau der Punkt an dem wir uns im Augenblick befinden, wenn wir an den Rückzug im Irak denken, für den Obama und die Democrats eingetreten sind? Würde nicht ein Rückzug aus dem Irak dem militanten Islam erlauben, einen Siegeszug über dem Nahen Osten und darüber hinaus anzutreten?</p>
<p align="left">Wie kann man sich diesen Widerspruch erklären? Seit langem glaube ich, dass viele Liberals [=Democrats,  Anm.v.Füchsin] das Böse erst erkennen, nachdem es besiegt wurde. Heute schmähen Democrats wie Obama in seiner Rede den Kommunismus. Aber während der späten 60ger Jahren bis zum Ende des Kalten Krieges verurteilten sie selten den Kommunismus. Sie verurteilten Anti-Kommunisten. Liberale Democrats bezeichnen den Kommunismus heute regelmäßig als böse, aber als er eine aktuelle Bedrohung war, beschimpften sie diejenigen, die den Kommunismus böse nannten. Noch einmal: erinnern Sie sich an Ronald Reagen und die quasi weltweite Verurteilung seiner Bezeichnung „Reich des Bösen“ für die Sowjetunion.</p>
<p align="left">Genauso ist es jetzt bezüglich des heute größten Bösen. - Um nur ein Beispiel zu nennen: nicht ein einziger Democrat hat in irgendeiner der Präsidentschafts-Vorwahl-Debatten den Ausdruck „islamischer Terrorismus“ verwendet.</p>
<p align="left">Obama: „Als der letzte Krieg vorbei war, hätte leicht ein neuer Weltkrieg ausbrechen können. Alles was dem im Weg stand, war Berlin.“</p>
<p align="left">In seinem Versuch, vor seiner riesigen Berliner Zuhörermenge die Rolle Berlins zu übertreiben, machte Obama eine Behauptung, die einfach keinen Sinn ergibt. Berlin „stand dem Ausbruch eines neuen Weltkriegs im Weg“? Wie das? Wenn schon, dann war Berlin der zentrale Krisenherd der Ost-West-Spannung und hätte daher einen Weltkrieg auslösen können.</p>
<p align="left">Obama: „Völker dieser Erde: Schaut auf Berlin! Schaut auf Berlin, wo Deutsche und Amerikaner nur drei Jahre, nachdem sie auf dem Schlachtfeld einander gegenübergestanden sind, es gelernt haben, zusammen zu arbeiten und sich gegenseitig zu vertrauen.“</p>
<p align="left">Deutsche und Amerikaner haben nur „gelernt, zusammen zu arbeiten und sich gegenseitig zu vertrauen“, weil Amerika und seine Verbündeten Deutschland besiegten, das Nazi-Regime stürzten, Demokratie und Freiheit einführten und eine Menge Soldaten in Deutschland stationierten. Warum wendet Obama dieses Lehrstück nicht auf den Irak an? Wenn die Amerikaner und die Irakis lernen, miteinander zu arbeiten und sich gegenseitig zu vertrauen, wird es auch diesmal dank Amerika und seinen Alliierten geschehen sein, die den islamischen Terrorismus besiegten, das Nazi-ähnliche Regime von Saddam Hussein stürzten, Demokratie und Freiheit einführten und eine Menge Soldaten, solange wie es nötig war, stationierten.</p>
<p align="left">Obama: „Schaut auf Berlin … wo ein Sieg über die Tyrannei der NATO zur Geburt verhalf, dem besten Bündnis, das jemals zur Verteidigung unserer gemeinsamen Sicherheit geschlossen wurde.“</p>
<p align="left">Hier wollte Obama seine Gastgeber nicht durch ein Stück Realität beleidigen: Viele der NATO-Partner Amerikas waren größtenteils nutzlos im Kampf gegen das Böse, angefangen beim Kommunismus, über Al Qaida, bis zu den Taliban. Vor ein paar Wochen hat das führende deutsche Nachrichtenmagazin ‚Der Spiegel’ berichtet, dass die deutschen Streitkräfte in Afghanistan unter strengem Befehl stehen, keinen Taliban zu erschießen, außer die deutschen Streitkräfte werden selbst beschossen. Daraufhin weigerten sich die Deutschen, einen führenden Taliban Mörder, der ihnen ins Blickfeld geraten war, zu erschießen, weil dessen Truppe nicht auf die Deutschen geschossen hatten – und ließen sie ihn so entwischen.</p>
<p align="left">Obama: „Völker der Erde – Schaut auf Berlin, wo eine Mauer niedergerissen wurde, ein Kontinent zueinander fand und die Geschichte bewiesen hat, dass es keine Herausforderung gibt, die zu groß ist für eine Welt, die vereint zusammen steht.“</p>
<p align="left">Die Mauer wurde niedergerissen, weil Amerika standhaft blieb, nicht weil die Welt vereint zusammen stand. Was er hier gesagt hat, war eine Phantasterei, die an John Lennon erinnert, das Gegenteil der Realität, was ein wenig beängstigend ist, wenn man bedenkt, dass dies aus dem Mund eines Mannes kam, der wahrscheinlich der nächste Präsident der Vereinigten Staaten wird.</p>
<p align="left">Obama: „Während das 20.te Jahrhundert uns gelehrt hat, dass wir ein gemeinsames Schicksal teilen, bringt das 21.te Jahrhundert eine Welt zum Vorschein, die mehr miteinander verflochten ist, als irgend jemals in der Menschheitsgeschichte.“</p>
<p align="left">Von all den Lehren, die wir aus dem 20.ten Jahrhundert ziehen, ist die Lehre, dass wir ein gemeinsames Schicksal teilen nicht unter den Top 10. Sie ist nicht einmal unter den Top 100.<br />
Tatsächlich ist sie unwahr und inhaltsleer. Um nur ein offensichtliches Beispiel zu nennen: Haben diejenigen, die unter dem Kommunismus lebten und diejenigen, die unter dem demokratischen Kapitalismus lebten ein „gemeinsames Schicksal geteilt“? Worüber spricht Obama überhaupt?</p>
<p align="left">Wenn uns das 20.te Jahrhundert etwas gelehrt hat, dann hat es uns gelehrt, dass gegen das Böse immer gekämpft werden muss.</p>
<p align="left">Die Rede Obamas offenbart einen Mann, der einen guten Willen und edle Motive hat, der aber, was die Lehren aus der Geschichte betrifft und die Frage, was gegen das Böse zu tun ist, gefährlich naiv sein könnte .</p>
<p><em>Von Dennis Prager. </em><em><a target="_blank" href="http://dennisprager.townhall.com/columnists/DennisPrager/2008/07/29/obamas_naive_berlin_speech">Auf Townhall.com in Englisch veröffentlicht am 29. Juli 2008</a>. </em><em>Mit freundlicher Genehmigung übersetzt von Füchsin.<br />
</em><em><strong>© <a target="_blank" href="http://www.dennisprager.com">Dennis Prager</a></strong></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Comparison between the fall of the Roman Empire and that the decline of western civilisation</title>
		<link>http://www.dennisprager.de/2008/08/04/comparison-between-the-fall-of-the-roman-empire-and-that-the-decline-of-western-civilisation/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 19:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ethic]]></category>

		<category><![CDATA[Family]]></category>

		<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

		<category><![CDATA[Religion]]></category>

		<category><![CDATA[USA]]></category>

		<category><![CDATA[conservative]]></category>

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		<description><![CDATA[A guy named Gerald Flurry from www.thetrumpet.com has an interesting piece about the fall of the Roman Empire:
Roman Empire and us
I&#8217;ve heard Dennis say something similar (the civilizations are not destroyed, they commit suicide).
This guy identifies five reasons for the decline of Rome, and what we can learn from it (actually it&#8217;s from The Rise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A guy named Gerald Flurry from www.thetrumpet.com has an interesting piece about the fall of the Roman Empire:</p>
<p><a href="http://www.thetrumpet.com/index.php?q=5360.3663.0.0">Roman Empire and us</a></p>
<p>I&#8217;ve heard Dennis say something similar (the civilizations are not destroyed, they commit suicide).</p>
<p>This guy identifies five reasons for the decline of Rome, and what we can learn from it (actually it&#8217;s from <em>The Rise and Fall of the Roman Empire, by Edward Gibbons):</em></p>
<ul>
<li>the breakdown of the family</li>
<li>increased taxation</li>
<li>an insatiable craving for pleasure</li>
<li>an unsustainable buildup of armaments</li>
<li>the decay of religion</li>
</ul>
<p>I think this guy has a point!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wird Israel den Iran angreifen?</title>
		<link>http://www.dennisprager.de/2008/07/24/wird-israel-den-iran-angreifen/</link>
		<comments>http://www.dennisprager.de/2008/07/24/wird-israel-den-iran-angreifen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 18:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Füchsin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Israel]]></category>

		<category><![CDATA[Kolumnen von DP]]></category>

		<category><![CDATA[Politics]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dennisprager.de/2008/07/24/wird-israel-den-iran-angreifen/</guid>
		<description><![CDATA[Wird Israel den Iran angreifen?
Von Dennis Prager.
Dennis Prager is a nationally syndicated radio talk show host and columnist in the United States. Please find more informations about Dennis Prager and his books, lectures and radio shows on www.PragerRadio.com
Kolumne vom 22. Juli 2008
Man kann sich nur schwer vorstellen, dass Israel den Iran angreift.
Man kann sich allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wird Israel den Iran angreifen?</h2>
<h3>Von Dennis Prager.</h3>
<p><font size="1">Dennis Prager is a nationally syndicated radio talk show host and columnist in the United States. Please find more informations about Dennis Prager and his books, lectures and radio shows on <strong><a href="http://www.pragerradio.com/">www.PragerRadio.com</a><br />
<a href="http://dennisprager.townhall.com/columnists/DennisPrager/2008/07/22/will_israel_attack_iran">Kolumne vom 22. Juli 2008</a></strong></font></p>
<p>Man kann sich nur schwer vorstellen, dass Israel den Iran angreift.</p>
<p>Man kann sich allerdings noch schwerer vorstellen, dass Israel den Iran nicht angreift.</p>
<p>Denken wir mal über folgende drei Fragen nach:</p>
<p>Erstens: meint der Iran es ernst, wenn er über die Zerstörung Israels redet?<br />
Wenn die iranischen Führer wiederholt zu Israels Auslöschung aufrufen, nachdem sie es mit einem Krebsgeschwür vergleichen und auch sonst auf nationaler Ebene eine Rhetorik verwenden, die man von der Darstellung der Juden durch das Nazi-Regime her kennt: ist das nur eine rhetorische Übertreibung? Oder hoffen die iranischen Führer wirklich, Israel zerstören zu können und planen das auch?</p>
<p>Zweitens: ist der Iran dazu überhaupt in der Lage?<br />
Jemand kann sich zwar wünschen und sogar planen, etwas ganz Abscheuliches zu tun, aber das bedeutet nicht zwangsweise, dass er zu dessen Durchführung auch wirklich in der Lage ist. Daher lautet die zweite Frage, ob der Iran Israel überhaupt zerstören kann, oder zumindest einen ausreichend hohen Prozentsatz der israelischen Bevölkerung umbringen kann und genug israelische Infrastruktur zerstören kann, so dass den umliegenden arabischen Staaten ermöglicht wird, in Israel einzumarschieren und das zu Ende zu führen, was die Mehrheit der Araber ohnehin befürwortet (sogar obwohl manche ihrer Regierungen einen Friedensvertrag mit Israel haben).</p>
<p>Mir scheint, die Antworten auf diese ersten beiden Fragen liegen so offen auf der Hand, dass die Beweislast bei denjenigen liegt, die anderweitig argumentieren. Glauben sie, dass die iranischen Führer bluffen? Warum sollten diese Führer bluffen? Und warum sollte jemand der Meinung sein, dass sie bluffen, wenn man deren glaubensbasierten Hass gegenüber Israel bedenkt? Mit „glaubensbasiert“ meine ich nicht, dass der Islam zwingend die Zerstörung des jüdischen Staates verlangt, sondern dass die iranischen Führer glauben, dass der Islam dies verlangt.</p>
<p>Der Iran wird von Leuten regiert, die glauben, dass es Gottes Wille ist, den jüdischen Staat zu zerstören. Der Iran ist auch ein Land, das zügig darauf hinarbeitet, die Fähigkeit, Nuklearwaffen einzusetzen zu erlangen, um dieses Ziel zu erreichen – durch einen direkten Angriff oder durch das Aushändigen von Nuklearwaffen an Terroristen oder durch beides.</p>
<p>Nie in der Geschichte gab es einen Hass, der tiefer als der Hass auf Juden war und es gibt auch heute keinen tieferen. Und ebenso ohne Beispiel ist der Hass auf den jüdischen Staat. Die Abgründigkeit von Irans Hass gegen Israel wurde einmal mehr letzte Wochen offensichtlich, während des Probelaufes der  olympischen Schwimmwettbewerbe in Kroatien. Die iranische Regierung verbot seinen Athleten die Teilnahme, als es erfuhr, dass einer der anderen Schwimmer ein Jude aus Israel war. Außer israelische Juden gibt es keine Staatsbürger, wegen deren Staatsbürger anderer Länder sich weigern würden, in dasselbe Schwimmbad zu steigen.</p>
<p>Dieser beispiellose Hass verdeutlicht, warum die Arten der Abschreckung, die in der Vergangenheit funktioniert haben, auf das iranische Regime nicht anwendbar zu sein scheinen. Die einleuchtendste davon, die einen Atomkrieg während des Kalten Krieges unwahrscheinlich machte, war die beiderseitige Bereitschaft zum nuklearen Gegenschlag. Das Konzept der Bereitschaft zur gegenseitigen Zerstörung war kinderleicht: du bombardierst mich, also bombardiere ich dich. Unsere Leute sterben dabei massenweise, deine Leute sterben dabei massenweise. Egal wie widerwärtig das sowjetische Regime war – die beiderseitige Bereitschaft zum nuklearen Gegenschlag funktionierte, denn die sowjetischen Führer hingen an ihrem Leben.</p>
<p>Die Bereitschaft zum nuklearen Gegenschlag funktioniert allerdings nur mit geistig zurechnungsfähigen Menschen.</p>
<p>Wir halten den Wunsch, zu leben für ein entscheidendes Merkmal geistiger Zurechnungsfähigkeit. Und wir halten die Wertschätzung menschlichen Lebens für ein entscheidendes Merkmal von Moral. Keines der beiden Merkmale trifft auf Islamisten zu, wie sie den Iran regieren. Deren Motto, wie es ihre Verbündeten Hamas und Hezbollah schon oft ausgedrückt haben, lautet: „Wir schätzen den Tod mehr,  als ihr [=Juden, Amerikaner, Menschen im Westen] das Leben schätzt.“ Für Leute, wie Irans Präsident Machmud Achmadinejad ist die Vorstellung, dass Millionen von iranischen Muslimen durch einen Gegenschlag sterben, während Israel niederbrennt, nicht beängstigend, sondern ein nötiges Opfer.</p>
<p>Wenn die Antworten auf die ersten beiden Fragen - wie ich gerade begründet habe - ganz klar „Ja“ lauten müssen, bleibt als einzige Frage noch übrig, ob Israel oder irgendjemand anders das Realisieren dieser Pläne verhindern kann.</p>
<p>Der einzige gewaltlose Weg dahin sind Sanktionen. Ein streng angezogener Schraubstock aus weltweiten ökonomischen, sozialen und politischen Sanktionen gegen das iranische Regime müsste versucht werden und könnten Wirkung zeigen. Ganz sicher ist das die von mir favorisierte Wahl und, wie man annehmen muss, ebenso Israels.</p>
<p>Aber es sieht derzeit nicht danach aus, dass die Welt bereit ist, gemeinsam den Schraubstock gegen das iranische Regime anzuziehen, so wie sie es damals mit dem südafrikanischen Apartheitsregime getan hat. Iran hat Öl – Südafrika hatte kein Öl. Iran hat weltweit Unterstützung von muslimischen Regimen, die nicht bereit sind, einem muslimischen Bruder-Staat zu drohen, insbesondere wenn dieses allzu Israel-feindlich ist. Südafrika hatte quasi keine solche Verbündeten. Iran hat fast automatische Unterstützung von mindestens zwei Mitgliedern des Sicherheitsrates: Russland und China. Südafrika hatte keine vergleichbare Unterstützung. Und ein Großteil der Welt regt sich mehr über weißen Rassismus gegen Schwarze auf, als über völkermörderische Drohungen gegenüber Juden.</p>
<p>Deshalb: wenn die Welt sich nicht vereint, um das iranische Regime zu ächten, ist nur eine einzige Möglichkeit übrig, es daran zu hindern, Israels Zerstörung in Angriff zu nehmen: Irans Nuklearanlagen zu zerstören.</p>
<p>Es gibt gewichtige Argumente dagegen, dass Israel dies tut. Aber wenn Israel glaubt, dass Iran bald fähig sein wird, es mit Nuklearwaffen anzugreifen, und dass Iran das tun wird, ist es schwierig zu räsonieren, dass Israel warten soll und damit das Risiko in Kauf nimmt, einen zweiten Holocaust zu erleben.</p>
<p><em>Von Dennis Prager. </em><em><a target="_blank" href="http://dennisprager.townhall.com/columnists/DennisPrager/2008/07/22/will_israel_attack_iran">Auf Townhall.com in Englisch veröffentlicht</a> am 22. Juli 2008. </em><em>Mit freundlicher Genehmigung übersetzt von Füchsin.<br />
</em><em><strong>© <a target="_blank" href="http://www.dennisprager.com">Dennis Prager</a></strong></em></p>
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		<title>Hello to the Los Angeles Group!</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 11:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Füchsin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meetings]]></category>

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		<description><![CDATA[Today, Wednesday 9th at 8:30 pm PST = Thursday 10th, 5:30 am CEST I had a &#8220;meeting&#8221; with the Los Angeles Dennis Prager Listener group via telephone call. It was exciting!
 I was sitting in the kitchen at 5:30 in the morning and had a huuuge dictionary on the table - just in case &#8230; - but [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Today, Wednesday 9th at 8:30 pm PST = Thursday 10th, 5:30 am CEST I had a &#8220;meeting&#8221; with the Los Angeles Dennis Prager Listener group via telephone call. It was exciting!</p>
<p> I was sitting in the kitchen at 5:30 in the morning and had a huuuge dictionary on the table - just in case &#8230; - but fortunately I didn&#8217;t need it, the conversation was quite smooth, - thank you, Peter! You are a great communicator. It was a lot of fun!</p>
<p style="text-align: center"><img border="0" width="338" src="/images/2008-07-10.JPG" height="254" /></p>
<p> 25 Listeners from the LA group were gathered in a room where they met. When I called, they were just in train to watch a video clip of &#8220;<a target="_blank" href="http://baseballdennisandthefrench.com/home.html">Baseball, Dennis and the French</a>&#8221; - its producer, Paul Croshaw was also there! If I got it right, he wants to come to Germany in the near future. It will be exciting to meet him, I very much hope he is going to call or email us before, so we can have a meeting with him!</p>
<p>I told the LA group, that our group here in Germany is still very small and it is difficult to find new members. We are 9 people altogether and had only 2 meetings so far - only 5 of us met yet. But as I said, I think it&#8217;s a matter of time and we will grow, though grow slowly. We are located in: Karlsruhe, close to Würzburg (I), Frankfurt and nearby, Düsseldorf, München, close to Stuttgart. I will call Dennis Prager on an open line next week &#8230; our phone call conference today was a kind of &#8216;test&#8217; for me, too, if I can handle such a conversation in English - because in my daily life, I very rarely <em>speak</em> English, only read and listen, so I don&#8217;t have a lot of training in speaking.</p>
<p>Thanks for the invitation to your LA group meetings, too - if one day I visit Los Angeles, I will certainly attend your meeting <img src='http://www.dennisprager.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> and you are invited to our meetings, too, of course <img src='http://www.dennisprager.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> It would be great fun to meet some of you and I am sure that everyone has his &#8217;story&#8217; about how he found the show and what Dennis and his points of view mean to him or her.</p>
<p>And though during our phone call I said &#8220;the world is small&#8221; and was laughing, the truth is, for me the world is only small in technical terms - physically it is huge and therefore it&#8217;s really exciting and a lot of fun to connect over such huge distances from a small <a target="_blank" href="http://www.dennisprager.de/about-us/">6000 people town </a>in Germany, sitting at the kitchen table <img src='http://www.dennisprager.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> to a 3.9-million-sunny-Los-Angeles-Listeners-25-people-group assembled for an evening meeting.</p>
<p>Thanks! Let&#8217;s keep in touch!</p>
<p>P.S. Maybe all the DP Listeners Groups all over the world could connect. That would be fun. Imagine to travel, say, to France and attend a group meeting there one evening. One could come to know people all over the world, wherever there is a Dennis Prager Group. And everybody has something in common with everybody in some respect (political ideas and/or social ideas a.s.o.)</p>
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		<title>America is not an accident</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 00:13:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[American Dream]]></category>

		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Happy birthday, America!
A nice article about it by Tom DeLay:
America is not an accident
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Happy birthday, America!</p>
<p>A nice article about it by Tom DeLay:<br />
<a href="http://townhall.com/blog/g/3caefe9f-5009-4169-a044-570051fc35f5">America is not an accident</a></p>
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		<title>Happiness, Wealth and Values</title>
		<link>http://www.dennisprager.de/2008/06/17/happiness-wealth-and-values/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 15:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Füchsin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[American Dream]]></category>

		<category><![CDATA[Happiness]]></category>

		<category><![CDATA[Politics]]></category>

		<category><![CDATA[conservative]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Leute, das Interview mit Arthur Brooks heute war ja wieder total interessant, oder?

„It turns out that the values that bring happiness are faith, strong families, hard work, charity, optimism and individual liberty - essentially Republican values. In contrast, misery is provoked by aggressive secularism, family breakdown, economic dependency and an addiction to security - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Leute, das <a target="_blank" href="http://www.townhall.com/TalkRadio/Show.aspx?RadioShowId=3&amp;ContentGuid=fed64df6-2399-4590-89ff-68909065f965">Interview mit Arthur Brooks</a> heute war ja wieder total interessant, oder?</p>
<p style="text-align: center"><a target="_blank" href="http://www.amazon.de/Gross-National-Happiness-Matters-America/dp/0465002781/"><img border="0" width="240" src="/images/2008-06-17_book.JPG" height="240" /></a></p>
<blockquote><p>„It turns out that the values that bring happiness are faith, strong families, hard work, charity, optimism and individual liberty - essentially Republican values. In contrast, misery is provoked by aggressive secularism, family breakdown, economic dependency and an addiction to security - all values (or lack thereof) - associated with Democrats.&#8221;Gross National Happiness&#8221; goes beyond just describing the differences in values between happy and unhappy people - it asks what can be done to close the happiness gap. He argues that governments can facilitate happiness, but only by leaving citizens to pursue their own private lives and desires - something that would seem to fly in the face of received wisdom which would have us believe that welfare systems, social services and the regulation of business are the happier options.”</p></blockquote>
<p>Auf unserem Treffen hat P. gesagt, er würde nicht umsonst hier und nicht in San Franzisko wohnen: die Lebensqualität hier bei uns sei höher – ganz deutlich sei das beim Thema Kriminalität. Hier könne man mit einem Gefühl der Sicherheit umhergehen und es gibt keine Viertel, in welchen es gefährlich ist, alleine – insbesondere nachts – auf die Straße zu gehen.</p>
<p>Ich glaube, dass das alles zusammenhängt – Also Armut, Glück, Kriminalität – und abhängig ist von Werten, einer Einstellung zum Leben, einer Art Mentalität.</p>
<p>Mit meiner Schwester, die in den Bronx in New York lebt, diskutiere ich auch ab und zu dieses Thema. Ich glaube, Armut ist in den USA durch das viel weniger ausgebaute Sozialsystem viel schlimmer und viel deutlicher sichtbar als hier bei uns in Deutschland.</p>
<p>Auch scheint es mir bei uns in Deutschland eine weniger stark ausgeprägte Schichtenzugehörigkeit zu geben, als in den USA.</p>
<p>Ich sage immer „scheint mir“, weil das nur mein Eindruck ist, aus Erzählungen und aus den Medien, die ich konsumiere und aus meinen beiden Besuchen in New York.</p>
<p>Auf der anderen Seite denke ich, dass es in den USA eine größere Durchlässigkeit nicht nur nach unten, sondern auch in umgekehrter Richtung nach oben gibt: wenn einer einigermaßen begabt ist und Fleiß und Ehrgeiz entwickelt, kann er sich aus seiner sozialen Misere hocharbeiten. Es wird nicht so sehr wie bei uns in Deutschland auf einen lückenlosen Lebenslauf geguckt und man setzt mehr auf Wille, Fleiß, Begabung als auf Zertifikate.</p>
<p>Also: einerseits ist das Leben in den USA sozial viel härter und ernster, andererseits aber auch durchlässiger und daher chancenreicher als bei uns.</p>
<p>Das kommt natürlich auch durch vergleichsweise lockere Kündigungsschutzgesetze in den USA. Eine Firma, die ihre Mitarbeiter jederzeit wieder ohne großen Aufwand loswerden kann, wird auch leichter bereit, Leute einzustellen – wenn die Person mit dem nicht-ganz-geraden-Lebenslauf sich dann als Niete herausstellt, wird sie halt wieder gekündigt. Hire&amp;Fire. Einerseits ist man schneller draußen, andererseits findet man so auch schneller wieder eine Stelle und hat so mehr Chancen.</p>
<p>Ich bin wirklich froh, dass es bei uns nicht so viel Armut gibt wie in den USA. Ich glaube aber, weiter ausbauen dürfte man das Sozialsystem auf gar keinen Fall bei uns. Ich denke, dass ein gut ausgebautes Sozialsystem eine passive, wenig ehrgeizige Mentalität fördert. Und ich vermute, dass Deutschland, wenn es weiterhin nach links rückt und den Versorgerstaat weiter ausbaut, mittel- und langfristig abfallen wird als leistungsstarke Nation.</p>
<p>Was sagt Ihr dazu?</p>
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		<title>Als ich ein Junge war &#8230;</title>
		<link>http://www.dennisprager.de/2008/06/14/als-ich-ein-junge-war/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 15:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Füchsin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kolumnen von DP]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich ein Junge war, war Amerika besser
Von Dennis Prager.
Dennis Prager is a nationally syndicated radio talk show host and columnist in the United States. Please find more informations about Dennis Prager and his books, lectures and radio shows on www.PragerRadio.com
Kolumne vom 10. Juni 2008
     
An dem Tag, als das O.J.Simpson-Urteil gesprochen wurde, sagte ich zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Als ich ein Junge war, war Amerika besser</h2>
<h3>Von Dennis Prager.</h3>
<p><font size="1">Dennis Prager is a nationally syndicated radio talk show host and columnist in the United States. Please find more informations about Dennis Prager and his books, lectures and radio shows on <strong><a href="http://www.pragerradio.com/">www.PragerRadio.com</a><br />
Kolumne vom <a href="http://www.dennisprager.de/wp-admin/“http://dennisprager.townhall.com/columnists/DennisPrager/2008/06/10/when_i_was_a_boy,_america_was_a_better_place“">10. Juni 2008</a></strong></font></p>
<p><img border="0" width="223" src="/images/2008-06-14_IwoJima.JPG" height="290" />     <img border="0" width="216" src="/images/2008-06-14_IwoJima_tree.JPG" height="290" /></p>
<p>An dem Tag, als das O.J.Simpson-Urteil gesprochen wurde, sagte ich zu meinem Sohn, der damals ein Teenager war: „David, bitte vergib mir. Ich vererbe Dir ein schlechteres Amerika, als mein Vater mir vererbt hat.“</p>
<p>Unglücklicherweise glaube ich das auch heute noch.</p>
<p>Außer dem wichtigen Bereich der Rassendiskriminierung – die bereits von alleine ausstarb, als ich jung war – ist es schwierig einen wichtigen Bereich zu nennen, in welchem Amerika deutlich heute besser ist, als in der Zeit meiner Jugend. Aber mir fallen viele Bereiche ein, in welchen sich die Lebensqualität verschlechtert hat.</p>
<p>Als ich ein Junge war, war Amerika eine freiere Gesellschaft als heute. Wenn man den Amerikanern damals den Umfang und die Anzahl der Gesetze gesagt hätte, die ihre Rede und ihr Verhalten innerhalb einer Generation regulieren werden, wären diese sicher gewesen, dass man ihnen von irgendeiner Diktatur erzählt, nicht vom ‚Land der Freien’. Um nur ein Beispiel zu nennen: heute sind die Menschen in der Arbeit viel weniger frei darin, ungezwungen zu sprechen. Jedes Wort, jede Gestik und Mimik, sogar ein Kalender mit Bildern wird heute kontrollierend beobachtet, aus Furcht, ein Kollege könnte daran Anstoß nehmen und einem sexuelle Belästigung vorwerfen oder einem vorwerfen, man würde eine „feindliche Arbeitsumgebung“ schaffen, oder dass man rassistisch ist, oder religiös oder ethnisch unsensibel, oder dass man unsensibel gegenüber der sexuellen Orientierung anderer ist.</p>
<p>Inzwischen ist es allen Arbeitgebern in Kalifornien gesetzlich verboten, einem Mann zu kündigen, der entschieden hat, in Frauenkleidern zur Arbeit zu erscheinen. Unnötig, dabei zu erwähnen, dass kein Kollege zu diesem Mann sagen kann: „Hey Jack, warum ziehst Du die Frauenkleider nicht zu Hause an und kommst in Männerkleidung zur Arbeit?“ Ein Arbeitgeber darf in einem Vorstellungsgespräch einen künftigen Angestellten nicht die allernatürlichsten menschlichen Fragen stellen: „Sind Sie verheiratet? Haben Sie ein Kind? Wie alt sind sie?“ Bald wird „Wie geht es Ihnen?“ auch noch verboten werden, damit niemand auf Basis seiner Gesundheit diskriminiert wird.</p>
<p>Als ich ein Junge war, ging es den Arbeitgeber nichts an, was die Leute zu Hause machten. Heute weigern sich Firmen und Stadtverwaltungen, Arbeitnehmer einzustellen, die zu Hause rauchen, ganz egal wie gesund sie sind (diese werden sogar gefeuert). Die Stadt Sarasota in Florida, die jüngst beschloss, auf Basis solcher Regeln in das Privatleben der Leute einzugreifen, würde Winston Churchill, Franklin Roosevelt, oder John F. Kennedy nicht anstellen, wenn diese sich für einen Job bewerben würden.</p>
<p>Als ich ein 7 Jahre alter Junge war, bin ich alleine von New York zu meiner Tante und meinem Onkel nach Miami geflogen und habe dasselbe auf dem Rückweg nach New York getan. Ich bin alleine ins Flugzeug gestiegen und alleine ausgestiegen. Meine Eltern mussten dafür keine Papiere ausfüllen. Keine zusätzliche Gebühr an die Fluggesellschaft zahlen. Ich war selbst verantwortlich. Wenn ich abgehauen wäre oder gekidnappt worden wäre, hätte niemand die Fluggesellschaft verklagt. Heute ist die Angst vor Rechtsstreits eine alles beherrschende Realität im amerikanischen Leben.</p>
<p>Als ich ein Junge war, bin ich während der Schulpause hinter den Mädchen hergelaufen, habe Völkerball gespielt, bin auf Klettergerüste geklettert und auf Schaukelbrettern gesessen. Heute haben immer mehr Schulen keine Schulpause mehr, haben Völkerball abgeschafft aus Furcht davor, jemand könnte sich schlecht dabei fühlen, wenn er aus dem Spiel ausscheiden muss, haben die Polizei gerufen, die Grundschuljungen verhören und manchmal sogar verhaften sollen, welche spielerisch Mädchen angefasst haben, um sie zu necken. Und Klettergerüste und Schaukelbretter sind - im Fall dass sich ein Kind verletzt - aus Angst vor Gerichtsklagen größtenteils abgeschafft.</p>
<p>Als ich ein Junge war, waren erwachsene Männer um mich herum. Heutzutage erleben amerikanische Jungen (und natürlich auch Mädchen) während des ganzen Schultags keinen einzigen erwachsenen Mann. Mit großer Wahrscheinlichkeit sind ihre Lehrer und Schulrektoren Frauen. Und wenn es dann noch keinen Vater zu Hause gibt, wie das oft der Fall ist (nicht einzig und allein wegen einer Scheidung, sondern weil „Familiengerichte“ vielen geschiedenen Müttern erlaubt haben, den Vater aus dem Leben ihrer Kinder wegzunehmen), kommen Jungen fast nie in Kontakt mit der Gruppe von Menschen, die in ihrem Leben am wichtigsten ist: erwachsene Männer. Das Fehlen von Männern im Leben der Jungen in der jetzigen Zeit ist nicht nur ohne Beispiel in der amerikanischen Geschichte – es ist auch ohne Beispiel in der Menschheitsgeschichte.</p>
<p>Als ich ein Junge war, gab es in unserem Leben Erwachsene, die stolz darauf waren, erwachsen zu sein. Um sie von unseren Spielkameraden zu unterscheiden, nannten wir sie „Herr …“, „Frau …“ oder „Fräulein“, oder bei ihrem Titel „Doktor“, „Pfarrer“, „Rabbi“, „Pater“. Das war gut für uns, und wir mochten das. Dass wir Erwachsene hatten, die stolz auf Ihr Erwachsensein waren und sich nicht benahmen, als wäre sie noch Kinder, gab uns Sicherheit (und erfüllte uns mit Zuversicht, während wir aufwuchsen). Heutzutage sind die Kinder von doppelt, dreifach, vierfach so alten Spielkameraden umgeben.</p>
<p>Als ich ein Junge war, war der Zweck von amerikanischen Geschichtsbüchern, amerikanische Geschichte zu lehren. Heute ist der Zweck der meisten amerikanischen Geschichtsbücher, Minderheiten und Frauen Selbstbewusstsein zu vermitteln. Als Resultat wird den meisten amerikanischen Kindern vorenthalten, sich selbstbewusst zu fühlen, weil sie Amerikaner sind (ganz abgesehen davon, dass ihnen die historische Wahrheit vorenthalten wird). Sie werden ermutigt, sich stolz auf alle möglichen Identitäten zu fühlen – afroamerikanisch, hispanisch, asiatisch, weiblich, schwul – es sei denn, es ist die amerikanische Identität.</p>
<p>Als ich ein Teenager war, war es der aufregendste Moment im ganzen Leben, ein Mädchen küssen zu dürfen, ganz zu schweigen, ihre Oberschenkel oder gar die Brust (sogar wenn bekleidet) anfassen zu dürfen. Die meisten von uns konnten nur von dem Tag träumen, an dem sie später in ihrem Leben einmal Oralsex haben würden (ein Begriff, von dem die meisten von uns noch nie gehört hatten). Aber klar, wir wurden auch nicht von Erziehern oder Eltern großgezogen, die glaubten, dass „Teenager so oder so Sex miteinander haben“. Die meisten von uns haben wenn, dann nur sehr selten jemals eine nackte Frau auf einem Foto gesehen (die „schmutzigen Bilder“, die wir überhaupt sehen konnten zeigten nie „alles“), ganz zu schweigen in einem Film oder im wirklichen Leben. Um es kurz zu machen: wir durften einigermaßen unschuldig sein. Und trotz fehlenden Sexualkundeunterricht und Unterricht darüber, wie man ein Kondom verwendet, haben wenige von uns jemals ein Mädchen geschwängert.</p>
<p>Als ich ein Junge war, zeigte die TV-Serie „I love Lucy“ zwei getrennte Betten in Lucys und Rickys Schlafzimmer – und die beiden waren verheiratet. Heute durchtränken MTV und die meisten TV Sender das Leben ihrer Zuschauer mit sexuellen Bildern und sexuellen Gesprächen, wovon quasi alles lieblos und natürlich unehelich ist.</p>
<p>Als ich ein Junge war, haben sich die Leute fein gemacht, um zu einem Baseball-Spiel zu gehen oder den Arzt zu besuchen oder mit dem Flugzeug zu reisen. Heute machen sich die Leute noch nicht einmal fein, wenn sie in die Kirche gehen.</p>
<p>Als ich ein Junge war, waren ‚Time’ und ‚Newsweek’ in einer guten Sprache geschrieben und haben wenig Wert auf Bilder und Illustrationen gegeben. Heute kann man diese Zeitschriften oft mit Comic-Büchern für Erwachsene verwechseln. Sie sind voll von großen Illustrationen und Fotos, und simplifizieren die Nachrichten mit einfachen Features wie „Gewinner und Verlierer“ und „Wer auf- und wer abgestiegen ist“. Und als ich ein Junge war, wäre es undenkbar für eine Zeitschrift wie die ‚Time’ gewesen, die Flagge, die von Marinesoldaten auf <a target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Battle_of_Iwo_Jima">Iwo Jima</a> aufgestellt wurde, durch irgendetwas zu ersetzen – schon gar nicht durch einen Baum.</p>
<p>Man könnte sagen, dies sind dieselben Klagen, die jede vorhergehende, ältere Generation auch vortrug - „Ach, als ich noch jung war..“ Aber in Amerika war das nicht der Fall. In Amerika sagten die älteren Generationen meist das Gegenteil: „Als ich ein Kind war, waren die Verhältnisse schlechter“.</p>
<p>Ist es möglich, wieder zu dem Amerika meiner Jugend zurückzukehren? Nein. Können wir zu den besten Werten aus dieser Zeit zurückkehren? Ja. Aber nicht,wenn die beiden Kongresshäuser, die Präsidentschaft und das Oberste Gericht das Land noch weiter nach links treiben. Wenn das passiert, werden viele der oben genannten Veränderungen einfach beschleunigt: Es werden mehr Gesetze in Kraft treten, die „anstößige“ Rede einschränken, es wird mehr Gerichtsverfahren geben und Strafverteidiger werden mehr Macht erlangen, das amerikanische Militär wird weniger wertgeschätzt werden, Bäume werden langsam die amerikanische Flagge als das Symbol ersetzen, das wir am höchsten ehren, Schulen werden den Kindern immer weniger beibringen, während sie sich immer mehr auf Diversität, Sexualität und den Umweltschutz konzentrieren, Sex zwischen Teenagern wird mehr und mehr als normal hingenommen werden, die amerikanische Identität wird mehr und mehr durch eine ethnische, Rassen-, Geschlechts- oder „Welt-Bürger“-Identität ersetzt werden und die Macht des Staates wird sich weiter ausweiten, während die Macht des Individuums unausweichlich schrumpft. Es ist schwer zu glauben, dass das die meisten Amerikaner wollen.</p>
<p><em>Von Dennis Prager. </em><em>Auf Townhall.com in Englisch veröffentlicht am 10. Juni 2008. </em><em>Mit freundlicher Genehmigung übersetzt von Füchsin.<br />
</em><em><strong>© <a target="_blank" href="http://www.dennisprager.com">Dennis Prager</a></strong></em></p>
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